Die ALPINE A310

Die Alpine hat Leidenschaft und einen positiven Antrieb für jeden Moment, wenn man sie aus der Garage führt. Sie bringt mich dazu, den Alltag zu vergessen und in die Zeit einzutauen als das Automobil und der Mensch noch freier von Vorschriften und Zwängen war.

Galerie

Schau dich in der Galerie um und bekomme ein Gefühl 
für die Alpine A310 was die damaligen Kunden an ihr so faszinierte. 

Zeitloses Design oder französchische Haute Couture

Ergonomische Innenausstattung 1971

Eigentlich könnte man die Alpine auch einen Grand Tourismo nennen, denn zur Not konnte man vier Personen mit auf die Reise nehmen.

Volle Aussattung 1971

Schon damals mangelte es an nichts. Umrahmt von sieben Rundinstrumenten wurde man über alles  genauestens orientiert. Die elektrischen Scheibenheber waren Standart. Und auf den Integralsitzen fühlte sich, sogar noch nach Stunden ,die Gendarmerie bei ihren Verfolgungsjagten auf der Autobahn wohl.

Bewährte Technik

Ein Motor aus dem Renault-Regal gab dem Besitzer Sicherheit nie auf der Strecke zu bleiben. Und durch die Begabung des Hexers, so wurde Amédée Gordini der Rennmotoren-Macher bei Renault genannt, wurde den Maschinen mehr Leistung eingehaucht. Ob mit 45er Doppel-Weber oder einer Bosch-Einspritzung entwickelte sich das Leichtgewicht zum Porsche Jäger. 

Gewichtsersparnis ist alles

Schon die erste ALPINE A106 Karosserie wurde aus Polyester verstärtem Material hergestellt, damals noch auf der Plattform der Renault 4CV. Danach folgte Leichtbau pur. Die bekannte A110 wurde durch einen Zentralrohrrahmen und die PVC Karosserie zum absoluten Leichtgewicht. Sie brachte keine 800 kg auf die Waage und gepaart mit einem bis zu 180 PS starken Motor entstand eine Geheimwaffe gegen die 911er Truppe.  Sie dominierte in den 70ern fast jede Rallye. Auch die 310er folgte diesem Baumuster wurde aber wesentlich komfortabler.